Mit medatixx in die Telematikinfrastruktur

medatixx kümmert sich um den sicheren Anschluss Ihrer Praxis an die Telematikinfrastruktur (TI). Hierfür haben wir das medatixx-TI-Bundle zusammengestellt. Es beinhaltet alle notwendigen Basis-Komponenten inklusive VSDM-Modul (ausgenommen SMC-B und eHBA) sowie alle TI-Fachdienste (z.B. ePA, KIM, eRezept).
Dazu bieten wir Ihnen Pflege- und Betriebspakete.

Sie haben bereits einen TI-Anschluss von medatixx? Dann buchen Sie mit unserem Komplettpaket die noch fehlenden TI-Fachdienste einfach hinzu. Alle Buchungsoptionen finden Sie unter "Unsere TI-Angebote".

Sie möchten wissen, was sie etwa für die ePA oder KIM benötigen?
Informieren Sie sich auf dip - das Infoportal für Digitalisierung in der Praxis.
Oder fragen Sie Ihren medatixx-Servicepartner.

 

Unsere TI-Angebote:

Für Neukunden: TI plus Praxissoftware

Unser Angebot umfasst alle notwendigen TI-Komponenten inkl. VSDM-Modul (ohne SMC-B, eHBA). Zudem können Sie die Praxissoftware medatixx 12 Monate kostenfrei nutzen.

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Für medatixx-Kunden ohne TI-Anschluss

Oder sind Sie bereits medatixx-Kunde und haben noch keinen TI-Anschluss? Dann bestellen Sie bequem alle notwendigen TI-Komponenten über unser Bestellformular.

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Für medatixx-Kunden mit TI-Anschluss

Oder Sie sind bereits medatixx-Kunde und verfügen über einen TI-Anschluss? Sehr gut! Buchen Sie sämtliche TI-Fachdienste bequem per Bestellformular hinzu.

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Als medatixx-Kunde profitieren Sie hier vom Alles-aus-einer-Hand-Prinzip, d. h. eine tiefe Integration in die Praxissoftware von medatixx sowie eine persönliche Ansprechpartnerin beziehungsweise Ansprechpartner für alle Komponenten.

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dip: Das Infoportal zur Digitalisierung in der Praxis

Auf dem Portal bietet medatixx Inhalte und Wissen rund um E-Health, Telematik-infrastruktur (TI) und Gesundheitspolitik an.

Ihr Auftragsstatus

Bei der Bestellabwicklung haben Sie mit unserem Tochterunternehmen I-Motion einen kompetenten Partner an der Seite: Die langjährige Erfahrung in der Realisierung von über 17.000 TI-Anschlüssen fließt direkt in die reibungslose Abwicklung der TI-Anbindung Ihrer Praxis ein. Das I-Motion KundenCenter bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Auftragsstatus jederzeit zu verfolgen, anzupassen und um weitere Komponenten zu ergänzen. Sie erhalten Ihre Zugangsdaten für das I-Motion KundenCenter nach der Bestellung des medatixx-TI-Bundles automatisch per Post.

I-Motion KundenCenter

TI-Anschluss in der Arztpraxis

Mit gematik-Zulassung. Dieser ist die zentrale Komponente zwischen Praxissoftware und Kartenterminals und dient als sicherer Kommunikationsweg zur Telematikinfrastruktur.

Mit gematik-Zulassung. Das stationäre Kartenterminal liest die elektronische Gesundheitskarte der Patientin oder des Patienten ein und übernimmt die Versichertenstammdaten in die Praxissoftware. Eine Netzwerkverbindung sorgt für die Verbindung des Terminals mit dem Konnektor. Mittels einer gesteckten SMC-B wird die Praxis gegenüber der Telematikinfrastruktur authentifiziert.

Zum Nachweis der Praxis als berechtigter TI-Nutzer. Die "Secure Module Card - Betriebsstätte", abgekürzt SMC-B, ist separat zu bestellen. Sie muss vor der TI-Installation vorliegen und freigeschaltet sein. Pro Betriebs- und Nebenbetriebsstätte ist eine SMC-B notwendig.

zur Bestellung bei unserem Partner medisign

Baut ein sogenanntes "virtuelles privates Netzwerk" auf, das unab-hängig vom Internet einen sicheren Zugang zu den Diensten der Telematikinfrastruktur ermöglicht.

Mit gematik-Zertifizierung, freigeschaltet in der Praxissoftware.
Das Modul ist für den Abgleich der auf der eGK gespeicherten Versichertendaten mit dem Kostenträger notwendig.

Für den Nachweis der Ärztin als berechtigte TI-Nutzerin. Dieser ist auch Voraussetzung für eine rechtssichere elektronische Unterschrift (qualifizierte elektronische Signatur), etwa beim eArztbrief. Die Ausgabe erfolgt durch die zuständige Landesärzte- bzw. Landes-psychotherapeutenkammer.

Zur Bestellung bei unserem Partner medisign

dazugehörige TI-Fachdienste:

Bild zu Elektronische Patientenakte (ePA)

Elektronische Patientenakte (ePA)

Die ePA ist eine digitale, patientengeführte Akte. Enthalten sind etwa Diagnosen, Befunde, Arztbrief oder Gesundheitsdaten. Die ePA wird bis 2023 in 3 Stufen mit weiteren Informationsobjekten befüllt und detaillierten Berechtigungsstufen versehen. Sie ist das zentrale Element der Telematikinfrastruktur und soll zu mehr Transparenz und Qualität in der Behandlung führen. Für Patientinnen und Patienten ist die ePA freiwillig. Arztpraxen müssen seit dem 01.07.2021 in der Lage sein, diese zu befüllen.

Umfangreiches Wissen zur ePA bietet dip, das Infoportal zur Digitalisierung in der Praxis.

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Kommunikation im Medizinwesen (KIM)

KIM ermöglicht eine vertrauliche, rechtsverbindliche Kommunikation zwischen allen Akteuren des Gesundheitswesens. Nachrichten und medizinische Dokumente (etwa eArztbrief, eAU) werden über spezielle
KIM-E-Mail-Adressen sicher versendet. Die Übermittlung von Arztbriefen via KIM (eArztbrief) wird besser vergütet. Zudem ist die Übermittlung einer Ausfertigung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) an den Kostenträger über KIM grundsätzlich seit 01.10.2021 Pflicht. Arztpraxen, denen die notwendige Technik für die eAU bis dahin nicht zur Verfügung steht, können bis 30.06.2022 ein Ersatzverfahren nutzen. Ab 01.07.2022 entfällt diese Ausnahme und die eAU ist generell verpflichtend.

Informationen rund um KIM, die eAU sowie den eArztbrief stehen bereit auf dip, dem Infoportal zur Digitalisierung in der Praxis.

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Bild zu Kommunikation im Medizinwesen (KIM)
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Notfalldatenmanagement (NFDM)

Mittels NFDM erfolgt die Speicherung notfallrelevanter Daten auf Wunsch der Patientin oder des Patienten auf der elektronischen Gesundheitskarte (zum Beispiel von Diagnosen, Unverträglichkeiten oder einer bestehenden Schwangerschaft). Karten-PIN und qualifizierte elektronische Signatur (QES) gewährleisten einen hohen Sicherheitsstandard. Durch NFDM erhält die Ärztin oder der Arzt im Notfall einen schnellen Überblick zu den Vorerkrankungen von Patientinnen und Patienten.

Erfahren Sie mehr zu NFDM auf dip, dem Infoportal zur Digitalisierung in der Praxis.

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Elektronischer Medikationsplan (eMP)

Der eMP ist die Weiterentwicklung des bundeseinheitlichen Medikationsplans (BMP). Mit Einwilligung der Patientin oder des Patienten werden verordnete Medikamente und therapeutische Maßnahmen (Dosis, wie oft, wie viel) auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) erfasst. Der Zugriff ist stets durch die Patientin oder den Patienten freizugeben. Der eMP stellt eine indikationsgerechte Medikation sicher, Wechselwirkungen werden vermieden und das Risiko von Fehlbehandlungen reduziert.

Zusätzliche Informationen zum eMP finden Sie auf dip, dem Infoportal zur Digitalisierung in der Praxis.

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Elektronisches Rezept (eRezept)

Mit dem eRezept erfolgt die Übermittlung von ärztlichen Verordnungen in elektronischer Form anstatt auf dem Papier. Dabei wird der Prozess von der Rezeptausstellung in der Arztpraxis bis zur Einlösung in der Apotheke digitalisiert. Der Versand von Verordnungen verschreibungspflichtiger Arzneimittel erfolgt künftig über die Telematikinfrastruktur. Das Bundesministerium für Gesundheit hat den Testlauf für eRezepte über den 01.01.2022 hinaus verlängert. Ab dem 01.09.2022 startet die stufenweise Einführung des eRezepts in Pilot-Praxen und -Krankenhäusern der KV-Regionen Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein. Weitere Bundesländer sollen folgen. Apotheken müssen deutschlandweit ab 01.09.2022 in der Lage sein, eRezepte anzunehmen und einzulösen.

Lesen Sie mehr zum eRezept auf dip, dem Infoportal zur Digitalisierung in der Praxis.

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Die neue
IT-Sicherheitsrichtlinie

Erfahren Sie in unserer Podcast-Reihe #GesetzMeetsPraxis
Hintergründe zur neuen IT-Sicherheits-Richtlinie.

Podcast

 

IT-Sicherheit in der Arztpraxis –
eine Herausforderung, die zu meistern ist!

Lesen Sie ein Interview rund um die IT-Sicherheit mit Holm Diening,
Leiter Informationssicherheit und Datenschutz bei der gematik.

zum Interview

Meilensteine nach dem E-Health-Gesetz

Der aktuelle Fahrplan zur Telematikinfrastruktur ist zu finden auf dip,
dem Infoportal zur Digitalisierung in der Praxis.

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