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E-Terminservice-Vorgabe umgesetzt

Presse

Die neuen Funktionen für den eTerminservice der KVen wurden in der Software „medatixx“ und allen anderen Praxissoftwaresystemen von medatixx umgesetzt. Die Vermittlungscodes zur Terminvereinbarung über eine KV-Terminservicestelle können über KV-Connect angefordert und auf die relevanten Formulare übernommen werden. Dies sind die Überweisung (Muster 6) sowie die individuelle Patienteninformation zur ambulanten psychotherapeutischen Sprechstunde (Muster PTV 11). Die Umsetzung der zweiten und dritten Stufe der KBV-Vorgaben ist für die Mitte des kommenden Jahres geplant. Dann wird es möglich sein, Termine direkt aus dem in die Praxissoftware integrierten Kalender an die KV-Terminservicestellen zu übermitteln. Diese Funktionen ergänzen die bereits in der medatixx-eigenen Zusatzlösung „x.webtermin“ implementierten Funktionen für die integrierte Online-Terminbuchung von Patienten auf der Homepage der Praxis.

Des Weiteren wurden in der Praxissoftware „medatixx“ alle 14 Facharztzentrierten Verträge des Medi-Verbundes Baden-Württemberg umgesetzt. Damit können diese ebenso komfortabel verwaltet und dokumentiert werden wie die bereits umgesetzten Verträge zur Hausärztlichen Versorgung.

Weiterhin wurden in der Praxissoftware medatixx erneut vielzählige Anwenderwünsche umgesetzt: So gibt es die neue Funktion „Patientensperre“. Viele Praxen haben VIP-Patienten, bei denen es nicht sinnvoll ist, dass alle Praxismitarbeiter ihre Krankengeschichte kennen. Ab sofort kann der Arzt in solchen Fällen festlegen, welche Mitarbeiter Informationen zu wessen Patientendaten sehen dürfen und welche nicht. „Die Mitarbeiter, für die ein Patient gesperrt ist, sehen lediglich, dass ein Termin vergeben ist – aber nicht mit wem oder warum“, erläutert Jens Naumann, Geschäftsführer der medatixx. Die Sperrung bezieht sich auf die kompletten Patientenstamm- und Bewegungsdaten wie Karteikarteneinträge und kann individuell konfiguriert werden.

Die Praxissoftware medatixx zeichnet sich durch eine zweigeteilte Datenhaltung aus: Medizinische und persönliche Daten werden auf dem Rechner in der Praxis abgelegt. Öffentliche Listen und Kataloge wie EBM-Stammdaten, Blankoformularvorlagen oder Medikamentendatenbank liegen in der Cloud. Ein automatisches Selbst-Update sorgt für die Aktualität der Kataloge, Listen und Software.

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